Stirnlift und Lifting der Augenbrauen | groisman & laube

Stirnlift und Brauenlifting für ein frisches Aussehen

Die ersten Alterungszeichen des Gesichtes machen sich typischerweise in Form von Absenkungen im Bereich der Stirn und des Mittelgesichtes bemerkbar. Wenn das Mittelgesicht absinkt, führt das zu einer stärkeren Ausprägung der Falte zwischen Mundwinkel und Nasenflügel (Nasolabialfalte).

GUT ZU WISSEN: Ein Lifting der Augenbrauen sowie ein Stirnlifting und Mittelgesichtslift können wir – je nach Voraussetzung und dem Wunsch des Patienten – kombiniert oder einzeln vornehmen.

Ein Stirnlifting bewirkt, dass die Kontur der Augen wieder stärker zur Geltung kommt und das Gesicht insgesamt offener, freundlicher und wacher wirkt. Eine Anhebung des Mittelgesichtskomplexes gibt dem Gesicht eine harmonischere und jugendlichere Form zurück.

Beratung vor dem Stirnlifting & Augenbrauenlifting

Im Vorgespräch schätzt Ihr behandelnder Chirurg Dr. Dr. Laube die Ausprägung der abgesunkenen Bereiche ein. Bei abgesunkenem Stirn-Brauen-Komplex wird mit Hilfe eines Spiegels demonstriert, in welchem Umfang ein Stirnlifting beziehungsweise eine Anhebung der Augenbrauen erfolgen kann.

Bei abgesunkenem Mittelgesichtskomplex kann ebenfalls im Spiegel gezeigt werden, wie sich eine Anhebung der betroffenen Gewebestrukturen auf das Äußere auswirkt und welche Ergebnisse wir erzielen können.

Ablauf der Operation

Bei einem Brauen- und Stirnlifting liegt die Schnittführung versteckt in der behaarten Kopfhaut in Form eines sogenannten Bügelschnittes. Der Schnitt beginnt am oberen Ohransatz einer Seite und wird über den Kopf bis zur anderen Seite geführt. Dabei wird die Kopfhaut von darunterliegenden Strukturen gelöst. Die Stirn kann nun mobilisiert und in neuer Position fixiert werden, was zumeist durch Klammern geschieht. Auf diese Weise entsteht ein Überschuss an behaarter Haut am Kopf – diese haben wir bereits in den Voruntersuchungen festgelegt und wir können sie nun kann entfernen.

Soll zusammen mit dem Brauen- und Stirnlifting auch ein Mittelgesichtslift erfolgen, werden über den schon bestehenden Zugang die abgesunkenen Gewebestrukturen des Mittelgesichts aufgesucht, angehoben und neu positioniert.

Bei alleinigem Mittelgesichtslift wählt man minimal-invasive Zugänge, die sich am Übergang von Stirn zu Schläfen in der behaarten Kopfhaut befinden und jeweils nur wenige Zentimeter lang sind. Über diese setzt der Operateur den Eingriff dann endoskopisch fort. Nach abgeschlossenem Eingriff verschließen wir die Zugänge über die Haut mit einer feinen Naht, die wir später entfernen.

Je nach Umfang des Eingriffs bringen wir eine Drainage ein, um Wundflüssigkeit abzuleiten sowie das Anlegen eines Stirn- oder Kopfverbandes, in den eine weiche Silikonmaske integriert ist. Diese wird an ein Kühlsystem angeschlossen und hilft, Schwellung und Schmerzen vorzubeugen.

Nach dem Stirn- & Brauenlifting bzw. Mittelgesichtslift

Abhängig vom Umfang des Eingriffes empfehlen wir neben der ambulanten auch eine stationäre Behandlung, bei der die Entlassung oft schon am nächsten Tag möglich ist. Am Entlassungstag kann häufig bereits die Drainage entfernt werden.

Nach einem Mittelgesichts- oder Stirnlifting empfinden viele Patienten die Haut am Kopf als taub, was nach einigen Wochen bis Monaten meist vollständig wieder zurückgeht. Besonders in den ersten Tagen bis etwa zwei Wochen nach der Operation kann der betroffene Bereich einschließlich der Oberlider geschwollen oder verfärbt sein.

Die Klammern eines Brauen- bzw. Stirnliftings entfernen wir nach zwei Wochen, die Nähte eines Mittelgesichtslifts nach zehn Tagen.

Wir empfehlen Ihnen in den ersten Tagen mit leicht erhobenem Oberkörper zu schlafen und für etwa sechs Wochen auf Sport oder Saunagänge zu verzichten. Haarwäsche ist meist nach wenigen Tagen wieder möglich.

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