Dr. Ly während der Behandlung | groisman & laube

Keramikimplantate Frankfurt : Metallfreie Zahnimplantate

Zahnimplantate schenken Ihnen wieder ein strahlendes Lächeln und sind von echten Zähnen kaum zu unterscheiden. Meist sind die künstlichen Implantate aus Titan gefertigt, doch gibt es mittlerweile auch spezielle Keramik-Implantate. Diese bestehen aus Zirkonoxid-Keramik, kommen ohne Metall aus und sind auch unter dem Namen „weiße Zahnimplantate“ bekannt. Keramik-Implantate sind gerade für Allergiker bestens geeignet, da sie metallfrei sind. Allergische Reaktionen gegen Titan, Nickel oder Zinn sind also ausgeschlossen. In der Regel richten sich Allergien allerdings nicht speziell gegen das Material, sondern gegen den Fremdkörper an sich, der Partikel an seine Umgebung abgibt. Gefährlich sind Unverträglichkeitsreaktionen nicht.

Wir stellen Behandlungskonzepte für Sie als Patient verständlich, transparent und strukturiert dar. Außerdem sorgen wir für eine zeitnahe Abstimmung und Korrespondenz mit Ihrer Kieferorthopädin/Ihrem Kieferorthopäden.

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Sind Keramikimplantate eine gute Alternative?

Da Keramik-Implantate von Haus aus weiß sind, kann man sie der natürlichen Zahnfarbe noch besser anpassen. So ist der künstliche Zahn am Ende nicht mehr vom natürlichen Zahn zu unterscheiden. Das ist ein großer ästhetischer Vorteil und so genügen Keramikimplantate auch hohen Ansprüchen an Ästhetik. Zudem werden Keramikimplantate beim Kontakt mit Mundbakterien oder anderen Werkstoffen, die in der Zahnmedizin zum Einsatz kommen, nicht angegriffen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Plaque an Keramikimplantaten schlechter haften kann. Schädlicher Zahnbelag findet also weniger Angriffsfläche als bei Titan-Implantaten. So lässt sich das Risiko einer Entzündung rund um das Implantat deutlich reduzieren.

Dr. Dr. Nico Laube

Besondere Eigenschaften von Implantaten ohne Metall

  • Die gute Verträglichkeit von Keramik ermöglicht dem Zahnfleisch eine natürliche Durchblutung (in etwa 20% schlechtere Durchblutung bei Titanimplantate)
  • Keramikimplantate wirken außerdem der natürlichen Knochenrückbildung im Kiefer entgegen.

Richtige Wahl das Implantatsystems

Die gute Verträglichkeit von Keramik ermöglicht dem Zahnfleisch eine natürliche Durchblutung. Nimmt man hingegen Bei Zahnimplantaten hat man immer die Wahl zwischen einteiligen Implantaten oder zweiteiligen. Da auf Implantaten Zahnersatz verankert wird, braucht es ein Verbindungselement zwischen Implantat und Zahnersatz. Bei zweiteiligen Implantaten wird das Verbindungselement meist mit dem Implantat verschraubt. Einteilige Implantate sind dagegen aus einem Stück gefertigt, das Implantat ist unlösbar mit dem Verbindungselement verbunden. Die Wissenschaft streitet seit vielen Jahren, ob das einteilige oder das zweiteilige Implantatsystem besser ist.

Beide haben Vor- und Nachteile, daher ist es sinnvoll, individuell bei jedem Patienten das für seine Situation optimale Implantat auszuwählen.Titanimplantate, kann man beobachten, dass das anliegende Zahnfleisch um beinahe 20 Prozent schlechter durchblutet wird. Keramikimplantate wirken außerdem der natürlichen Knochenrückbildung im Kiefer entgegen.

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Vorteile Zahnimplantate aus Keramik

Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die typisch-weiße Farbe passen sich Keramik-Zahnimplantate perfekt in die Mundästhetik ein und sind auch bei schlechtem Knochenangebot oder dünnem Zahnfleisch nicht sichtbar. Die weiße Farbe der Keramik kommt der natürlichen Zahnfarbe sehr nahe. Es treten keine Ränder auf und der graue Implantatkern schimmert nicht durch, wie es bei Zahnimplantaten aus Titan der Fall sein kann. Außerdem zeichnen sich Zahnimplantate aus hochfester Keramik durch ihre Biokompatibilität aus und sind auch für Allergiker bestens geeignet. Die Gefahr, dass rund um das Implantat eine Entzündung entsteht, ist kaum vorhanden.

Beide haben Vor- und Nachteile, daher ist es sinnvoll, individuell bei jedem Patienten das für seine Situation optimale Implantat auszuwählen.Titanimplantate, kann man beobachten, dass das anliegende Zahnfleisch um beinahe 20 Prozent schlechter durchblutet wird. Keramikimplantate wirken außerdem der natürlichen Knochenrückbildung im Kiefer entgegen.

Gibt es auch Nachteile?

Die höheren Kosten für ein Keramik-Implantat sind hier zu nennen. Darüber hinaus benötigen diese Implantate mehr Zeit, um fest einzuheilen. Da Keramik-Implantate noch recht neu sind, fehlen zudem Erfahrungswerte.

Beide haben Vor- und Nachteile, daher ist es sinnvoll, individuell bei jedem Patienten das für seine Situation optimale Implantat auszuwählen.Titanimplantate, kann man beobachten, dass das anliegende Zahnfleisch um beinahe 20 Prozent schlechter durchblutet wird. Keramikimplantate wirken außerdem der natürlichen Knochenrückbildung im Kiefer entgegen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten für Keramik-Implantate. Wenn Sie privat versichert sind oder eine Zahnzusatzversicherung haben, können die Kosten für eine normale Implantatversorgung aus Titan je nach Vertrag teilweise oder sogar ganz übernommen werden. Die Kosten für ein Keramik-Implantat müssen Sie aber auch hier meist selbst tragen.

 

Beide haben Vor- und Nachteile, daher ist es sinnvoll, individuell bei jedem Patienten das für seine Situation optimale Implantat auszuwählen.Titanimplantate, kann man beobachten, dass das anliegende Zahnfleisch um beinahe 20 Prozent schlechter durchblutet wird. Keramikimplantate wirken außerdem der natürlichen Knochenrückbildung im Kiefer entgegen.

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