Faltenbehandlung | groisman & laube

Sanfte Faltenbehandlung mit Botox® - Ihr Experte Dr. Dr. Nico Laube M. Sc.

In unserem Ästhetik-Centrum biete ich Ihnen ein großes Spektrum an Faltenbehandlungen an. Dabei arbeite ich auf höchstem medizinischem Niveau. Ich besitze langjährige Erfahrung nicht nur auf diesem Gebiet, sondern auch in der Ästhetischen Gesichtschirurgie.

Unser Gesicht und seine komplexen Strukturen aus Haut und Muskeln gelten als Spiegel unserer Gefühle. Sowohl in der Ästhetischen Medizin als auch in der Plastischen Chirurgie spielen Behandlungen des Gesichts daher eine wesentliche Rolle. Im Laufe der Jahre verändert sich unser Gesicht aufgrund von natürlichen Prozessen. In der Folge erscheinen die Gesichtszüge müde und abgespannt.

Viele Patienten wünschen sich jedoch, bis ins hohe Alter eine frisch und entspannt auszusehen. Mit Hilfe von gewebeschonenden Verfahren der Ästhetischen Gesichtschirurgie und der Faltenbehandlung komme ich als Arzt den Bedürfnissen meiner Patienten entgegen und finde die Lösung, die am besten zu Ihnen und Ihrem Gesicht passt.

So entstehen Falten

Da unsere Haut die äußerste Schicht unseres Körpers bildet, ist sie äußeren Einflüssen wesentlich stärker ausgesetzt als das Körperinnere. Durch die Sonne setzt die UV-Strahlung in der Lederhaut im Laufe der Zeit Prozesse in Gang, die zum Abbau der Bindegewebsfasern führen. Zudem kann die Haut Wasser immer schlechter speichern. Anzeichen dafür sind die Faltenbildung und Erschlaffung der Haut.

Darüber hinaus spielen genetische Faktoren eine Rolle, welche die Funktion der Hautzellen sowie der Abwehrzellen beeinflussen und somit die körperliche Alterung mitbestimmen.

Gut zu wissen

Mit den Jahren verlieren die Fasern des Bindegewebes an Substanz und der Fettanteil der Haut verringert sich. Auf diese Weise entstehen schließlich Falten.

Wirkung von Botox®

Botulinumtoxin lähmt gezielt einzelne Muskeln, da es die Reizübertragung von den Nerven zu den Muskelfasern blockiert. Dadurch entspannen sich diese Muskeln und die darüberliegende Haut und die Falten wirken glatter. Zudem verhindern die gelähmten Muskeln, dass sich die Falten weiter vertiefen. Die Wirkung setzt etwa vier bis zehn Tage nach der Botox®-Behandlung ein und endet nach vier bis fünf Monaten, da das Toxin durch die natürlichen Abbauprozesse des Körpers nach und nach eliminiert wird. Falls von Ihnen gewünscht, kann diese Behandlung wiederholt werden.

Gut zu wissen

Botox® ist der Markenname eines Präparates, das Ärzte zur Faltenunterspritzung benutzen. Der Wirkstoff dagegen wird als Botulinumtoxin bezeichnet und stammt aus dem Bakterium Clostridium botulinun.

Einsatz von Botox® zur Faltenbehandlung

In der Esthetic Lounge nutze ich als Arzt Botulinumtoxin hauptsächlich, um Falten des oberen Gesichtsdrittels zu behandeln. Typische Anwendungsbereiche sind vor allem Mimikfalten. Dazu zählen Zornesfalten am Übergang zwischen Stirn und Nase. Aber auch Konzentrationsfalten und Sorgenfalten auf der Stirn oder Krähenfüße um die Augen behandle ich mit Botulinumtoxin. Diese Falten können die gesamte Mimik beeinflussen, da sie zu einem traurigen, zornigen oder müden Gesichtsausdruck beitragen.

Die Anwendung von Botox® dient der Faltenglättung. Sie trägt wesentlich dazu bei, dass Ihr Gesicht einen vitalen und entspannten Ausdruck erhält. Alternativen, die mit körpereigenen Substanzen arbeiten, sind etwa Lipofilling oder – für Personen, die Injektionen meiden möchten – ein Crotonöl-Peeling.

Faltenunterspritzung mit Botulinumtoxin: Behandlungsablauf

Eine besondere Vorbereitung auf die Botox®-Behandlung ist nicht notwendig. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie am vereinbarten Termin möglichst keine anderen Medikamente einnehmen. Falls Sie aufgrund chronischer Erkrankungen Medikamente einnehmen, teilen Sie mir dies vorab bitte mit. So kann ich mögliche Wechselwirkungen vermeiden. Darüber hinaus sollten Sie ohne Make-Up zur Behandlung kommen.

Bei diesem minimalinvasiven Verfahren spritze ich Botulinumtoxin in geringer Dosierung in die Muskeln, die Falten verursachen. Das erfolgt über sehr dünne Kanülen. Der Eingriff ist schmerzarm und dauert nur wenige Minuten. Auf Wunsch gibt der Arzt besonders empfindlichen Patienten vorher eine lokal betäubende Salbe auf die Haut. In den meisten Fällen ist das nicht notwendig.

Gut zu wissen

Bei einer fachgerechten Anwendung müssen Sie sich nicht vor einem maskenhaften Erscheinungsbild fürchten. Ich sorge stets dafür, dass Ihre ursprüngliche Gesichtsharmonie zum Tragen kommt.

Verhalten nach der Botox®-Behandlung

Direkt nach der Behandlung können wir Schwellungen und Blutergüssen entgegenwirken. Dazu legen wir Ihnen auf Wunsch eine Silikonmaske an, die an ein Kühlgerät angeschlossen ist. Die Temperatur können wir individuell einstellen. Die Kühlung des behandelten Gesichtsbereichs wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus.

Nach der Therapie können Sie die Praxis sofort verlassen und sind wieder gesellschaftsfähig.

WEITERE TIPPS: Legen Sie sich nach der Behandlung für etwa vier Stunden nicht hin. Vermeiden Sie zudem größere körperliche Anstrengungen an diesem Tag. So verhindern Sie eine ungewollte Ausbreitung des Mittels.

Nebenwirkungen einer Botox®-Behandlung

Nach einer Behandlung mit Botolinumtoxin verspüren manche Patienten Kopfschmerzen. Diese dauern meist nicht lange an und Sie können sie gut mit einem Schmerzmittel behandeln. Je geringer die Dosierung ist, desto seltener tritt diese Nebenwirkung auf.

Nur extrem wenige Patienten zeigen nach einer Behandlung mit Botox Symptome, die einer Grippe ähneln. Das ist auf die Humanalbumin-Bestandteile des Wirkstoffes zurückzuführen. Wünschen Sie eine erneute Botox-Injektion, kann ein Wechsel des Präparates Abhilfe schaffen.

Blaue Flecken bilden sich nach einer Botox-Behandlung nur in seltenen Fällen. Sie können durch eine Verletzung kleinerer Blutgefäße durch die Injektionskanüle entstehen und heilen von selbst.

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FAQs Botox®

Botulinumtoxin Typ A ist ein Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen wird. Den meisten ist allerdings der Begriff Botox® besser bekannt. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Faltenbehandlung mit Botox® wissen müssen.

Falten entstehen, weil sich die Muskeln im Gesicht an- und wieder entspannen. Die darüberliegende Haut wird gedehnt und im Laufe der Zeit entstehen Falten. Das Botulinumtoxin hemmt nun die Muskeltätigkeit, indem es einen bestimmten Botenstoff blockiert, der für die Reizübertragen von der Nervenzelle auf den Muskel notwendig ist. Der Muskel kann sich nicht mehr zusammenziehen und bleibt entspannt. In der Folge glätten sich die Falten oder verschwinden vollständig, wenn sie noch nicht zu tief waren.

Mit Botox® kann man vor allem Falten im oberen Bereich des Gesichts behandeln, also um die Augen und auf der Stirn. Mit Botulinumtoxin können aber auch störende Falten seitlich des Nasenrückens oder Nasolabialfalten geglättet werden.

Zunächst legen Patient und Arzt gemeinsam fest, welche Falten verschwinden sollen. Dann erfolgt eine Injektion mit einer sehr feinen Nadel. Während der Behandlung kann es zu leichten Schmerzen kommen.

Nach der Injektion können sich an den Einstichstellen kleinen Blutergüsse bilden, diese kann man jedoch mit ein wenig Kühlung ganz einfach selbst behandeln. Sie verschwinden nach einigen Tagen.

Ein erster Behandlungseffekt tritt in der Regel nach zwei bis drei Tagen ein, die maximale Wirkung sehen Sie nach ca. ein bis zwei Wochen.

Das Botulinumtoxin blockiert den Botenstoff für eine Dauer von ca. vier bis sechs Monaten. Dann nimmt die Wirkung ab, da der Körper den Wirkstoff nach und nach abbaut. Falls gewünscht, kann die Behandlung dann wiederholt werden, um den faltenglättenden Effekt aufrecht zu erhalten.

Wir bereits geschildert, kann es zu kleinen Blutergüssen oder Schwellungen kommen. Auch vorübergehendes Unwohlsein, Müdigkeit oder Kopfschmerzen wurden von Patienten beschrieben. Extrem selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder einem Hautausschlag.

Noch viel seltener sind Komplikationen wie das vorübergehende Herabhängen von Augenbraue oder Oberlid. Um die Risiken so gering wie möglich zu halten, sollte die Behandlung nur von einem erfahrenen Facharzt durchgeführt werden.

Wenn die Wirkung des Botulinumtoxins nachgelassen hat, kann man ihn im Körper nicht mehr nachweisen.  Ein ruhig gestellter Muskel wird mit der Zeit meist schwächer (ähnlich wie bei einem eingegipsten Arm) und man braucht bei weiteren Injektionen oft weniger Wirkstoff, um denselben muskelentspannenden Effekt zu erreichen. Bei der Anwendung im Bereich der Faltenbehandlung konnte bisher kein Nachlassen der Wirkung bei wiederholten Injektionen gezeigt werden.

Von einer Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit ist aus Sicherheitsgründen abzuraten. Wer eine Erkrankung hat, die mit Muskelschwäche einhergeht oder unter einer Blutgerinnungsstörung leidet, sollte ebenfalls auf eine Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin verzichten.

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