Mundgeruch bekämpfen | groisman & laube

Frischer Atem: Mundgeruch-Behandlung im Dental Centrum Bethanien

Schätzungen zufolge hat jeder fünfte Deutsche Mundgeruch. Oft ohne es zu wissen, was im Privat- und Berufsleben zu unangenehmen Situationen führen kann. Denn in der Regel weist einen das Gegenüber aus Höflichkeit nicht auf den Mundgeruch hin. Mit Mundgeruch assoziieren die meisten Menschen mangelnde Zahnpflege bzw. Ungepflegtheit im Allgemeinen. Dabei gibt es jedoch vielfältige Zusammenhänge, die zu einer Halitosis führen können. Wir klären in unserer Frankfurter Zahnarztpraxis ab, ob Sie betroffen sind. Wenn nötig, leiten wir effektive Behandlungen ein, damit Sie sich wieder ganz ungezwungen mit Ihrem Gegenüber unterhalten können.

Wie entsteht Mundgeruch?

An Mundgeruch, auch Halitosis genannt, sind bakterielle Stoffwechselprodukte schuld. Dabei entstehen Schwefelverbindungen, die den unangenehmen Geruch hervorrufen. Bei mangelhafter Mundhygiene sammeln sich immer mehr Bakterien an, was die Halitosis verstärkt. Schließlich droht auch ein chronischer Verlauf.

Betroffenen ist der eigene schlechte Atem in der Regel sehr unangenehm, besonders im Gespräch mit ihren Mitmenschen. Zögern Sie daher nicht, einen Termin in unserer Zahnarztpraxis zu vereinbaren, um die Ursachen abzuklären und eine Behandlung einzuleiten.

Was hilft bei Mundgeruch?

Die Keime, die sich auf der Zunge und in Nischen des Mundraums ansiedeln, sind täglich durch eine gründliche Mundhygiene zu beseitigen. Dazu empfehlen wir nicht nur Zahnbürste und Zahnpasta, sondern auch Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen. So kommen Sie auch in ansonsten schwer zugängliche Bereiche. In manchen Fällen sind auch Zungenreiniger sinnvoll, um dem Mundgeruch beizukommen.

In unserem Competence-Zentrum in Frankfurt beraten wir Sie gerne zur richtigen Putztechnik und führen eine professionelle Zahnreinigung durch, um Sie von Bakterienansammlungen zu befreien.

Mundgeruch und Parodontitis

Wir machen unsere Patienten darauf aufmerksam, dass mangelnde Mundhygiene einen Risikofaktor für Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) ist. Werden sie nicht kompetent behandelt, entstehen Zahnfleischtaschen, in denen sich die geruchsbildenden Bakterien ansiedeln können.

Gut zu wissen

Eine Parodontitis kann eine Bedrohung für den gesamten Organismus darstellen, weil Bakterien in die Blutbahn gelangen können. Nehmen Sie mögliche Warnsignale daher ernst.

Mundgeruch wird im Zuge der Diagnostik immer als ein Parodontitis-Symptom überprüft. Je nach Schwere der Erkrankung leiten wir entsprechende Therapieschritte ein. Auch im Hinblick auf eine Zahnimplantation ist ein entzündungsfreier Mundraum zwingend notwendig.  

Sie möchten Ihren Mundgeruch beseitigen oder prüfen lassen, ob Sie betroffen sind? Dann vereinbaren Sie einen Termin in unserer Frankfurter Praxis.

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FAQs Mundgeruch

Mundgeruch kann für die Betroffenen und ihre Umgebung sehr unangenehm sein. Nicht selten schämen sich Patienten dafür und sind der Meinung, dass sie damit leben müssen. Die folgenden Fragen und Antworten sollen Ihnen zeigen, was sie dagegen tun können und wann ein Gang zum Arzt ratsam ist.

Bei den meisten Menschen verfliegt der Mundgeruch, der zum Beispiel durch eine deftige Mahlzeit verursacht wurde, im Verlauf des Tages schnell wieder. Manche Menschen leiden jedoch chronisch unter Mundgeruch. Mediziner bezeichnen das als Halitosis.

Bei Mundgeruch muss man zwischen vorübergehendem Mundgeruch nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel und permanentem Mundgeruch unterscheiden. Der permanente Mundgeruch ist auf chemische Abbauprozesse im Mund zurückzuführen, die durch Bakterien entstehen.

Durch eine Anpassung der Mundhygiene, Maßnahmen zur Reduzierung der Bakterienzahl in der Mundhöhle und eine professionelle Zahnreinigung kann Mundgeruch in den meisten Fällen wirkungsvoll bekämpft werden. Darüber hinaus unterstützen der Einsatz von speziellen Mundspüllösungen und die Anwendung eines Zungenschabers die Therapie.

Ein dauerhaft schlechter Atem kann durchaus ein Signal für eine andere Erkrankung sein. Sodbrennen hinterlässt nicht selten einen komischen Geschmack im Mund. Auch Bakterien oder Schleim durch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen können schlechten Atem verursachen. Riecht der Atem leicht fruchtig kann das ein Zeichen für Diabetes sein. Ein Geruch nach Ammoniak weist meist auf Nierenprobleme hin.

Gingivitis und Parodontitis können ebenfalls Mundgeruch verursachen.

Ja. Der Konsum von Tabak ist ein gutes Beispiel dafür. Auch ein hoher Zuckerkonsum ist schlecht für den Atem. Die natürlichen Bakterien im Mund tun sich daran gütlich und können sich so bestens vermehren. Wer auf eine kohlenhydratarme und eiweißreiche Ernährung setzt, läuft Gefahr Mundgeruch zu entwickeln. Denn der Körper erhöht die Produktion von Ammoniak, um die Nahrung verarbeiten zu können.

Hastiges essen oder das Auslassen von Mahlzeiten sind zwei weitere Risikofaktoren. Das liegt daran, dass Kauen den Speichelfluss anregt und den Mund so vor Austrocknung schützt.

Die Antwort ist ja und nein. Mundgeruch wird oft durch einen trockenen Mundraum verursacht. Wer zuckerfreien Kaugummi kaut, kann die Produktion des Speichels anregen. So können Bakterien und Essensreste von den Zähnen gespült werden, bevor sie zu Mundgeruch führen.

Kaugummis, die mit Zucker überzogen sind, sind dagegen eher schädlich. Sie übertünchen zwar den Mundgeruch, helfen aber nicht gegen die eigentliche Ursache, nämlich die Bakterien.

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